James Bond Essen | Speisen Sie wie James Bond

James_Bond_Essen_MottopartyUnter „James Bond Essen“ denken natürlich viele an die zahlreichen Proteinshakes und Proteinbomben, die sich Daniel Craig zu Zeiten der Vorbereitung vor dem ersten James Bond Streifen seiner Karriere geben musste, um den Körperfettanteil von utopischen 5% zu erreichen. Wir gehen in diesem Artikel auf Aspekte ein, die sich in „James Bond Essen“ verstecken. Zum einen die Ernährung, um den Bond Body zu erlangen und zum anderen Restaurants, Gerichte und Benimmregeln, um dem Vorbild Bond gerecht zu werden.

James Bond Essen: Low-Carb Diät mit Daniel Craig

Daniel Craig musste 2006 seine Ernährung radikal verändern. Für seinen ersten eigenen Bond Film musste der Brite körperlich einem 00-Agent gleichen d.h. muskulös und athletisch. Wir haben ein wenig recherchiert und herausgefunden, dass Daniel Craig in diversen Interviews verriet, dass seine Ernährung hauptsächlich low-carb gestaltet war. Das bedeutet ganz simpel, dass er bei seiner Ernährung auf viele Kohlenhydrate verzichtet hat und die Eiweißzufuhr erheblich gesteigert hat. Das hat zur Folge, dass das Muskelwachstum um einiges beschleunigt wird, da die Aminosäuren dem Aufbau der Muskeln dienen. Die (überflüssigen) Kohlenhydrate lassen den Blutzuckerspiegel zu schnell steigen, sodass eine Gewichtszunahme in Form von Fett zu schnell erfolgt. Deswegen verzichtete Craig auch auf die Nahrungsaufnahme am Abend, dadurch bediente sich sein Körper an überflüssigen Fettreserven und der After-Burn-Effekt wurde verstärkt.

James Bond Essen: Benimmregeln

Erinnern Sie sich zurück an Casino Royale. Es ist einer der wenigen Momente, bei dem man Bond wirklich bei etwas ganz Normalem zu sehen kann: Beim Essen. Zusammen mit Vesper Lynd werden genussvoll die Fischeier verzehrt. Dazu den klassischen Martini in der Hand – elegant zum Mund geschwungen.
Was bedeutet das für Sie?
In solchen noblen Etablissements ist es wichtig, ein paar grundlegende Benimmregeln zu kennen. Sollten Sie eine Dame ausführen, dann beachten Sie nun einige dieser Tipps:

  • Reservieren den Tisch. Nicht auf Gut Glück ins Restaurant gehen und auf einen Tisch hoffen. Auch wenn es nur der einfache Asiate um die Ecke ist – reservieren Sie einen Tisch.
  • Bezahlen Sie die Rechnung. Es gibt zwar Damen, die darauf bestehen, getrennt zu bezahlen. Aber unter uns: Es gibt nichts, was über Jahrzehnte hin so selbstverständlich ist, wie eine bezahlte Rechnung von der männlichen Partei.
  • Sein Sie kein Experte, wenn Sie keiner sind. Wild mit dem Weinglas vor der Kerze rumwedeln, pseudohaft dran nippen – Nein. Einfacher Trick: Fragen Sie nach der Empfehlung des Hauses (Vorsicht Protzgefahr: Niemals nach dem teuersten Wein fragen, kommt prüde).
  • Seinen eigenen Drink bestellen: Sich einen Martini zu bestellen ist okay, aber niemals den James Bond Spruch bringen, dass der Keller ihn geschüttelt, nicht gerührt, bringen soll. Das wirkt aufgesetzt. Auch kleine, eigene Extras fordern: Eine Zitronenscheibe, Extra Eis oder ein Schuss XY fordern. Sollten Sie auf dem falschen Fuß erwischt werden und Sie haben keinen Schimmer, welchen Alkohol der Kellner hinzugeben soll, können Sie fragen: Lässt sich der Whiskey kombinieren? Können Sie den Martini upgraden? Daraufhin wird der Kellner vielleicht eigene Ideen entwickeln oder er fragt nochmal bei Ihnen nach, ob er das oder das hinzufügen darf.
  • Besteck: Von außen nach innen ist die Besteckreihenfolge. Brotteller (etwas kleinerer Teller) benutzen, mit Aufschnitt sparsam umgehen (Schnitte mit 6 Scheiben Schinken belegen?!) und mit Soßen dezent umgehen.

James Bond Bildquelle: Geoff Peters 604 (flickr.com)

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